Neue Bundesregierung muss Recht auf Reparatur wirksam umsetzen: Der Teufel liegt im Detail

Der Runde Tisch Reparatur und 24 weitere Organisationen und Unternehmen begrüßen die im Koalitionsvertrag von der Bundesregierung angekündigte Umsetzung des Rechts auf Reparatur. Die bessere Reparierbarkeit von Produkten, Zugang zu Ersatzteilen und Reparaturanleitungen und verpflichtende Update-Zeiträume sind wichtige Maßnahmen, um die Lebensdauer unserer Produkte zu verlängern und dadurch Ressourcen zu schonen, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, Verbraucher*innen zu entlasten und das reparierende Handwerk zu fördern.

Bundesregierung muss Bedingungen für Reparatur in Deutschland verbessern – Brüssel allein kann es nicht richten

Der Runde Tisch Reparatur, ein breit aufgestelltes Netzwerk aus den Bereichen Handwerk, Umwelt- und Verbraucherschutz, Wissenschaft, Beratung und ehrenamtlicher Reparatur, fordert von der Bundesregierung das herstellerunabhängige Recht auf Reparatur zu stärken. Es muss ein wesentliches Element der Ressourcenschonung werden.

Bundestagswahl 2021: Wahlprüfsteine der Bundesparteien zum Recht auf Reparatur

In weniger als drei Wochen wählen wir einen neuen Bundestag. Der Wahlcheck des Runden Tisch Reparatur liefert einen Überblick über die Standpunkte der im Bundestag vertretenen demokratischen Parteien zum Thema Recht auf Reparatur. Konkret geht es in den Wahlprüfsteinen um Ersatzteilverfügbarkeiten und Produktdesign, Softwareobsoleszenz, Reparaturindex, Mehrwertsteuerreduktion und Nachwuchsförderung im Handwerk.

Wahlcheck Teil II: Wahlprüfsteine zum Recht auf Reparatur

Teil II unseres Wahlchecks liefert einen Überblick über die Standpunkte der im Bundestag vertretenen demokratischen Parteien zum Thema Recht auf Reparatur. Konkret geht es um Ersatzteilverfügbarkeiten und Produktdesign, Softwareobsoleszenz, Reparaturindex, Mehrwertsteuerreduktion und Nachwuchsförderung im Handwerk.

Die neue EU-Strategie für Kreislaufwirtschaft ebnet den Weg für ein Recht auf Reparatur in Europa

Der heute vorgestellte Aktionsplan der Europäischen Kommission zur Kreislaufwirtschaft enthält wichtige Elemente, um das “Recht auf Reparatur” in Europa zu verwirklichen. Der Runde Tisch Reparatur fordert gemeinsam mit seinen Partnern der Right to Repair Europe-Koalition: Die Versprechen müssen jetzt mit konkreten Initiativen umgesetzt werden.

Abfallvermeidung: Was die EU jetzt tun muss

In dieser Woche präsentiert die EU-Kommission ihren neuen Aktionsplan für Kreislaufwirtschaft. Dieser muss aus ehrgeizigen Maßnahmen bestehen, die Abfallvermeidung entlang...

Elektrogesetz: Ungenutztes Potential nutzbar machen

In seiner derzeitigen Form erschwert das Elektrogesetz (ElektroG) die ökologisch und sozial sinnvolle Wiederverwendung und Reparatur von Altgeräten.

Keine Kreislaufwirtschaft ohne Reparatur

Die Abfallgesetzgebung der EU erhält einen neuen Anstrich – und damit auch das deutsche Kreislaufwirtschaftsgesetz, dessen Überarbeitung heute im Kabinett diskutiert werden soll. Der Runde Tisch Reparatur und seine Partner iFixit und der Bundesverband für Umweltberatung fordern die volle Ausschöpfung des Potenzials, das in diesem Gesetz liegt.

Positionspapier zum Kreislaufwirtschaftsgesetz

Ein Kreislaufwirtschaftsgesetz, das dazu beiträgt, unseren Umgang mit Ressourcen und Produkten grundlegend zu ändern, benötigt konkrete Zielvorgaben, verbindliche Regelungen für die Produktverantwortung und verbesserte Voraussetzungen für die Vorbereitung zur Wiederverwendung.

Stellungnahme zum neuen EU-Aktionsplan für eine Kreislaufwirtschaft

Bis zum 20. Januar konnten interessierte Verbände, Unternehmen, Einzelpersonen und Behörden ihre Stellungnahme zu den Plänen der EU-Kommission für einen Kreislaufwirtschaftsaktionsplan einreichen. Der Runde Tisch Reparatur hat in seinem Feedback auf das noch ungenutzte Potential der Reparatur für Ressourcenschonung hingewiesen und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, die im Aktionsplan enthalten sein sollten.

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