Reparaturstadt

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Das Recht auf Reparatur auf kommunaler Ebene umsetzen

Warum?

Ressourcen- und Klimaschutz

Reparieren verlängert die Lebensdauer von Produkten und spart nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern auch Treibhausgase ein.

Ehrenamtliches Engagement und soziale Räume

Gemeinschaftliches Reparieren fördert Selbstwirksamkeit, das Miteinander und den Wissensaustausch unter Nachbar*innen.

Lokale Wirtschaftsförderung

Damit es schnell geht, wird gerne in der Nähe repariert. Eine gute Reparatur-Infrastruktur vor Ort lohnt sich für die Bevölkerung und die Kommune gleichermaßen.

Wie anfangen?

Leitfaden für kommunale Reparaturförderung

Welche Rolle kann eine Kommunalverwaltung spielen, um das Recht auf Reparatur vor Ort umzusetzen?

Wie können die unterschiedlichen Abteilungen einer Verwaltung reparierende Akteure unterstützen und den Bürger*innen Reparaturerfahrungen ermöglichen?

Und wo kann ich mir anschauen, wie das in der Praxis bereits funktioniert?

Diese Fragen beantwortet der neue Leitfaden des Runden Tisch Reparatur. Anhand von 12 Maßnahmen zeigen wir darin konkrete Ansatzpunkte kommunaler Reparaturförderung, unterfüttert mit dutzenden Beispielprojekten.

Das Reparaturstadt-Netzwerk

Mit anderen Kommunen austauschen und voneinander lernen

Das Reparaturstadt-Netzwerk richtet sich an Vertreter*innen kommunaler Verwaltungen, die Reparatur vor Ort stärken möchten. Ziel ist es, Kommunen dabei zu unterstützen, geeignete Rahmenbedingungen für Reparatur zu schaffen und das Recht auf Reparatur lokal umzusetzen.

Welche Rolle kann die Kommunalverwaltung dabei konkret spielen? Wie können unterschiedliche Abteilungen reparierende Akteure unterstützen und Bürger*innen Reparaturerfahrungen ermöglichen? Und wo gibt es bereits funktionierende Beispiele aus der Praxis?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Reparaturstadt Netzwerk. Es bietet Raum für Austausch, Vernetzung und gemeinsames Lernen.

NEWSLETTER

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Über das Projekt

Von April 2026 bis März 2029 führen wir als Runder Tisch Reparatur e.V. das Projekt LebensLänger - Gemeinsam, wissenschaftlich, zielgerichtet zum Nutzungswandel von Produkten aktivieren und befähigen durch, gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative (Förderkennzeichen 67KF0219E). Das Projekt wird als ein Verbundprojekt mit unseren Partnern WWF Deutschland (WWF), Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH (WI), Universität Bamberg (UB) und dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) umgesetzt.

Im Rahmen des Projekts möchten wir eine verlängerte Lebens- und intensivierte Nutzungsdauer von Produkten in den Sektoren Elektrogeräte, Möbel und Textilien erreichen. Dafür wird die Konsument*innenakzeptanz und das -vertrauen durch fachlich fundierte Kampagnen und Bildungsaktivitäten, eine gestärkte Infrastruktur für Sharing und Reparatur und eine entsprechende Gestaltung der Produkte und Produkt-Dienstleistungsangebote gestärkt.

Der Runde Tisch Reparatur e.V. ist für die Vernetzung der Kommunen, die die lokale Reparatur- und Sharing-Infrastruktur fördern möchten, zuständig. Unser Ziel ist es, Kommunen dabei zu unterstützen, geeignete Rahmenbedingungen für Reparatur und Tauschangebote zu schaffen und somit das Recht auf Reparatur lokal umzusetzen.

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Aktuelle Beiträge zum Projekt