Beitragende

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Daniel Affelt

BUND Berlin e.V.

Daniel Affelt hat 2014 ein Repair Café in Berlin mit gegründet und in der Folge einige Initiativen bei der Gründung unterstützt. Seit 2017 arbeitet er hauptamtlich als Koordinator für Abfall- und Ressourcenpolitik beim BUND Berlin e.V. und war unter anderem im Projekt Repara/kul/tur tätig. Seit 2023 ist er im Projekt Netzwerk Qualitätsreparatur für die Vernetzung und Unterstützung der Berliner Reparatur-Initiativen zuständig. Daniel Affelt hat an mehreren Reparatur-Projektbeiträten mitgewirkt.

Beitrag: Reparaturbonus auf lokaler Ebene umsetzen

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Christine Ax

Christine Ax ist Nachhaltigkeitsexpertin seit 1997. Das Thema Nutzungsdauerverlängerung und Reparatur stand seitdem immer wieder auf ihrer wissenschaftlichen Agenda. Dabei ging es ihr vor allem stets um eine Stärkung der regionalen Ökonomie und des Handwerks. Sie ist eine der Initiatorinnen des Runden Tisch Reparatur (2015).

Beitrag: Keynote: Damit es genug werden kann

Steven Baaße

Steven Baaße

SMEKUL Sachsen

Projektreferent Reparaturbonus SMEKUL Sachsen
Bachelor of Laws – allgemeine Verwaltung
Master of Science – Public Governance

Beitrag: Reparaturbonus auf lokaler Ebene umsetzen

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Marret Bähr

Kompetenzstelle nachhaltige Beschaffung und Vergabe Schlewsig-Holstein

 

Beitrag: Rolle von Reparatur und Refurbishment in der öffentlichen Beschaffung

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Melanie Bohland

Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz

Referentin Produktverantwortung und Grundsatzfragen in der Abteilung Kreislaufwirtschaft und Bodenschutz im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz

Beitrag: Relevante Stakeholder vernetzen

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Marius Brauer

Café Kaputt Leipzig

 

Beitrag: Reparatur-Initiativen und Offene Werkstätten fördern

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Sebastian Daus

FixFirst

Sebastian ist Unternehmer und gründete FixFirst, um die Wegwerfkultur zu beenden und eine Welt zu schaffen, in der das Reparieren an erster Stelle steht. Inspiriert von frühen Erfahrungen im Handwerksbetrieb seines Vaters, nutzt er seinen Background in Wirtschaftsingenieurwesen und Entrepreneurship mit Praxiserfahrungen aus der Startup und Tech-Branche, um innovative Lösungen wie FixFirst zu treiben - eine KI-basierte Plattform die Reparieren einfacher und bis zu 47% effizienter macht.

Beitrag: Plattform, Netzwerk und Co: Reparaturangebot sichtbar machen und Reparaturbonus auf lokaler Ebene umsetzen

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Samantha Galley

Repair Your Pair

Repair Your Pair ist eine Initiative die sich für einen nachhaltigen Schuhkonsum und die Schuhreparatur stark macht. In Rahmen der Verbändeförderung des Umweltbundesamtes wird sie seit 2021 gefördert. Seit März 2022 engagiert sich Samantha Galley bei Repai Your Pair und ist seit Juli 2023 als Projektmanagerin angestellt. Bis August 2020 arbeitete sie als Archivarin, orientierte sich aber beruflich um und begann eine Umschulung zur Maßschuhmacherin beim Projektleiter Rolf Rainer in Mettmann.

Beitrag: Werkstätten unterstützen und Plattform, Netzwerk und Co: Reparaturangebot sichtbar machen

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Ocko Grensemann

Ressourcenzentrum Oldenburg

 

Beitrag: Reparaturbildung: Reparaturerfahrungen für Kinder ermöglichen

Logo Ökostadt Rhein-Neckar

Jane Goldbach

Ökostadt Rhein-Neckar e.V.

Der als gemeinnützig anerkannte Verein Ökostadt Rhein-Neckar steht mit seinen mehr als 7.500 Mitgliedern für gelebten Umweltschutz in der Rhein-Neckar-Region. Er fördert nachhaltige Mobilität und ist Gründer des CarSharing in der Region. Ökostadt Rhein-Neckar setzt sich für die Einsparung von Energie und Rohstoffen, eine Verringerung des Müllaufkommens und insgesamt für eine Reduzierung und Vermeidung von Umweltschäden ein. Er bietet ein Umweltbildungsprogramm mit zahlreichen Veranstaltungen an.

Beitrag: Relevante Stakeholder vernetzen

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Jakob Gross

BMUV

 

Beitrag: Podiumsdiskussion: Wie kann kommunale Reparaturförderung praktisch aussehen?

Repair-Share

Josefine Rose Habermehl

Hochschule Bochum

Reparieren statt Wegwerfen. Nutzen statt Besitzen.
So lautet das Motto des Projektes Repair & Share Ruhr – Allianz für mehr Gemeinwohl, welches eingebettet in das große Transformationsprojekt der Hochschule Bochum, THALESruhr.
Das Projekt verfolgt das Ziel ein Netzwerk regionaler Repair- und Sharing-Initiativen aufzubauen, neue Projekte anzuregen und zu unterstützen. Hierfür ist sowohl die Zusammenarbeit mit selbstorganisierten und gemeinnütigen Initiativen als auch mit den Kommunen wichtig.

Beitrag: Relevante Stakeholder vernetzen

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Alessandra-Isabel Hager

looplook

 

Beitrag: Plattform, Netzwerk & Co: Reparaturangebot sichtbar machen

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Tom Hansing

anstiftung und Runder Tisch Reparatur e.V.

 

Beitrag: Reparatur-Initiativen und Offene Werkstätten fördern

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Mario Held

Stadt Mannheim (Local Green Deal Geschäftsstelle)

Dipl. Ing. für Wasserwirtschaft (M. Sc. Integrated Water Resources Management TH Köln). Mehrjährige Berufserfahrung als Umweltingenieur in der technischen Entwicklungszusammenarbeit und als Sachbearbeiter im Gewässer- und Bodenschutz. Seit April 2023 LGD Manager für das Aktionsfeld Schadstofffreie Umwelt bei der Stadt Mannheim.

Beitrag: Reparatur in kommunalen Strategien verankern

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Tamina Hipp

Umweltbundesamt

 

Beitrag: Orte der Transformation

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Maike Janßen

Umweltbundesamt

 

Beitrag: Orte der Transformation

Profil

Robert Jende

anstiftung

Robert Jende ist Soziologe und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der anstiftung. Er promovierte 2020 bei Hartmut Rosa über performative Soziologie. Im Forschungsprojekt „RePair Democracy“ untersuchte er zwischen 2018 und 2022 demokratische Mikropraktiken in Repair Cafés. In Anlehnung daran entwickelte er das Demokratiecafé mit, um einen Raum zur Gestaltung der Lebenswelt im lokalen Raum zu schaffen, in dem gemeinsam die Verhältnisse repariert werden können.
Beitrag: Keynote: Streifzüge durch die Reparaturstadt
 

 

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Heinz Kaiser

Ressourcenzentrum Oldenburg

 

Beitrag: Orte der Transformation und Reparaturbildung: Erfahrungen für Kinder ermöglichen

Selina Kahl

Selina Kahl

Umweltschutzamt Kiel

Meinen Bachelor habe ich in Politik- und Wirtschaftswissenschaften in Münster und meinen Master in sozialer Nachhaltigkeit abgeschlossen. Während des Studiums habe ich beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis gearbeitet und dort den Next Economy Award für Entrepreneurs koordiniert. Seit November 2020 arbeite ich im Zero Waste-Projekt und leite seit Oktober 2021 das Zero Waste-Vorhaben im Umweltschutzamt. Dabei koordiniere ich die Gesamtstrategie, die Projekte sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Beitrag: Reparatur in kommunalen Strategien verankern

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Kai Keune

AfB gGmbH

Als Sustainable Business Development Manager kann ich bei AfB social & green IT meine Erfahrung und Leidenschaft für die IT-Branche einbringen. Meine Ausbildung und Erfahrung, die ich in verschiedenen Positionen erwerben konnte, ermöglichen es mir, innovative Technologien zu nutzen und neue Lösungen zur Wirkung zu bringen. AfB ist Europas größtes gemeinnütziges IT-Unternehmen. Im Jahr 2023 hat AfB 666.000 IT- und Mobilgeräte bearbeitet und 70% davon ein zweites Leben geschenkt.

Beitrag: How to: Repair und Refurbishment in der Öffentlichen Beschaffung

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Andrea Kostrowski

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Andrea Kostrowski ist Referentin für Kreislaufwirtschaft bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Sie betreut den Wettbewerb „Grüner Wertstoffhof“ und arbeitet intensiv an den Themen Wert- und Schadstoffsammlung, Batterien, Elektrogeräten und Ökodesign. Bei ihrer Arbeit setzt sie sich für die Umsetzung der Abfallhierarchie ein, um den Ressourcenverbrauch zu reduzieren, die Wiederverwendung und Reparatur zu fördern und eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu voranzubringen.

Beitrag: Rolle der Wertstoffhöfe und Zugang zu Altgeräten erleichtern

Thorsten-Krix

Thorsten Krix

KRIXACADEMY (Krix GbR)

Als gelernter Elektroniker für Betriebstechnik und Elektroingenieur (M. Sc.) übernimmt Thorsten Krix 2016 zusammen mit seiner Frau ein Reparaturbetrieb und Einzelhandel für Haushaltsgroßgeräte in Paderborn. Seitdem hat er das Unternehmen modernisiert und erweitert. Seit 2018 schult Thorsten Krix andere Techniker im deutschsprachigen Raum, wie Waschmaschine, Spülmaschine und co repariert werden. Seit Corona finden diese Schulungen auch Live-Online mit mehreren Kameraperspektiven statt.

Beitrag: Fachkräfte- und Kompetenzmangel angehen

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Lisa Kuhley

Café Kaputt Leipzig

 

Beitrag: Reparatur-Initiativen und Offene Werkstätten fördern

Lhst München Referat für Arbeit und Wirtschaft Logo

Horan Lee

Referat für Arbeit und Wirtschaft, Lhst. München

2002: Studienabschluss Diplom-Soziologie an der LMU München, 2012: Promotion an der TU München 2012 (Titel: Kapital - Weiterbildung -Arbeit), bis 2018: Wiss. Mitarbeiter der TU München, der FAU Nürnberg-Erlangen und der Universität Hohenheim, seit 2019: Mitarbeiter der Landeshauptstadt München im Referat für Arbeit und Wirtschaft, fachlicher Leiter der Arbeitsgruppe "Kompetenzentwicklung in Unternehmen und Digitalisierung".

Beitrag: Orte der Transformation

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Konrad Lehmann

WERTGARANTIE Beteiligungen GmbH

 

Beitrag: Reparaturquote als Kenngröße im kommunalen Klimaschutz verankern

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Anna Loos

Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz

Referatsleiterin Verbraucherschutz und nachhaltiger Konsum, Verbraucherbildung und Verbraucherinformation (Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration, kurz: MFFKI RLP)

Beitrag: Relevante Stakeholder vernetzen

Magdalena_Meissner

Magdalena Meissner

BTU Cottbus

Magdalena Meißner ist seit 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Dort ist sie für das Projekt Care & Repair – Förderung der Fürsorge für Gegenstände als neue Form der Verantwortungsübernahme und globalen Solidarität (CaReSo) zuständig und promoviert zum Thema: Von Reparatur zur solidarischen Lebensweise - Transformationspotenziale des individuellen und kollektiven Reparierens.

Beitrag: Reparaturbildung: Reparaturerfahrungen für Kinder ermöglichen

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Magdolna Molnár

BTU Cottbus

Magdolna untersucht, inwiefern politische Maßnahmen wie der Reparaturbonus dazu beitragen können, den Übergang von nicht nachhaltigen Konsum- und Geschäftspraktiken zu einer Kreislaufwirtschaft und zirkulären Praktiken zu fördern. Ihr Fokus liegt dabei auf der Analyse der Auswirkungen solcher Policies auf Elektroniknutzer:innen und Unternehmen in der Reparaturbranche. 2023 hat sie eine Studie zum Thüringer Reparaturbonus und dessen Einfluss auf Konsumpraktiken durchgeführt.

Beitrag: Reparaturbonus auf lokaler Ebene umsetzen

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Franziska Müller

Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Berlin

Referentin für Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz, gefährliche Abfälle

Beitrag: Reparaturbonus auf lokaler Ebene umsetzen

Logo Kunst-Stoffe

Michael O'Donohue

Kunst-Stoffe e.V.

Kunst-Stoffe – Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien e.V. betreibt seit 2006 ein Umverteilungszentrum für Gebrauchtmaterialien. Wir bieten auch Offene Werkstätten und Ateliers als Denk-, Experimentier- und Produktionsräume. So unterstützten wir die Verbreitung von Umnutzungsstrategien und Suffizienz im Alltag. Zusammen mit Bildungsträgern veranstalten wir Workshops für verschiedene Zielgruppen. Repair Cafés und Lastenrad-Verleih ergänzen unseren umfassenden ressourcenschonenden Ansatz.

Beitrag: Fachkräfte- und Kompetenzmangel angehen

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Erik Poppe

Fraunhofer IZM

 

Beitrag: Reparaturquote als Kenngröße für kommunalen Klimaschutz

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Markus Piringer

Reparaturnetzwerk Wien / DIE UMWELTBERATUNG

Markus Piringer studierte Chemie an der TU Wien und war danach in unterschiedlichen Umweltorganisationen tätig, seit 2012 bei DIE UMWELTBERATUNG. Seit 2019 koordiniert er das Reparaturnetzwerk Wien (www.reparaturnetzwerk.at) und führt Forschungs- und Bildungsprojekte zum Thema Reparatur durch. (Siehe https://www.umweltberatung.at/markus-piringer)

Beitrag: Fachkräfte- und Kompetenzmangel angehen

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Ruth Preywisch

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Ruth Preywisch arbeitet seit drei Jahren als Projektkoordinatorin bei der Verbraucherzentrale RLP. Themenschwerpunkte sind nachhaltiger Konsum und Verbraucherbildung für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern.

Beitrag: Reparaturbildung: Erfahrungen für Kinder ermöglichen

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Peter Schmöger

Verbraucherzentrale Thüringen e.V.

Seit Juni 2023 Projektleiter Reparaturbonus Thüringen.

Beitrag: Reparaturbonus auf lokaler Ebene umsetzen

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Florian Sorg

Landeshauptstadt Stuttgart

Florian Sorg ist seit 2022 Koordinator Kreislaufwirtschaft der Landeshauptstadt Stuttgart und erarbeitet eine Kreislaufwirtschaftsstrategie. Er hat bei der Landesagentur Umwelttechnik BW den Bereich Kreislaufwirtschaft und Ökodesign aufgebaut und Start-up-Förderformate für grüne Gründungen weiterentwickelt. Florian Sorg ist Diplom-Geoökologe und hat in Tübingen und Kapstadt studiert und in der Schweiz gearbeitet.

Beitrag: Reparatur in kommunalen Strategien verankern

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Bettina Strunk

Bib der Dinge Bochum

In der bib der dinge Bochum führt Bettina Strunk diverse Veranstaltungen im Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung sowie im MINT- und Kunsthandwerks-Bereich durch und betreut bspw. die offene Siebdruckwerkstatt. Sie ist selbstständig tätig im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung (B. Sc.) und des Kommunikationsdesigns (Dipl.).

Beitrag: Projektvorstellungen: Orte der Transformation

Steffen Vangerow

Steffen Vangerow

Vangerow GmbH und Runder Tisch Reparatur e.V.

 

Beitrag: Fachkräfte- und Kompetenzmangel angehen und Werkstätten unterstützen

Logo Kunst-Stoffe

Corinna Vosse

Kunst-Stoffe e.V.

Kunst-Stoffe –Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien e.V. betreibt seit 15 Jahren ein Umverteilungszentrum für Abfall- und Gebrauchtmaterialien, die sich für eine kreative Wiederverwendung eignen. Diese Materialien stellen wir als nachhaltige Ressource bereit. Unseren NutzerInnen bieten wir neben Material auch Offene Werkstätten und Ateliers als Denk-, Experimentier- und Produktionsräume. Hier erarbeiten wir Strategien für Reparatur und bieten Hilfe zur Selbsthilfe.

Beitrag: Podiumsdiskussion

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Alke Voß

Umweltdezernentin der Stadt Kiel

 

Beitrag: Podiumsdiskussion

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Hannes Zöllner

Reparier Café Jena

 

Beitrag: Rolle der Wertstoffhöfe und Zugang zu Altgeräten erleichtern